SAVE THE DATE - Die nächste Ausgabe findet vom 16. - 20. Juni 2027 statt!

Über uns

Hinter dem Festival stehen Menschen aus dem Haslital und weit darüber hinaus: das Organisationskomitee, die Theaterkommission, die Jury, das Patronat und der Trägerverein. Wer welche Aufgabe hat, steht hier.

Die drei Worte Volk · Theater · Festival stehen seit 2019 unter einem jährlich wechselnden Motto. Das Ziel ist seit dem ersten Tag dasselbe: Theaterschaffende zusammenbringen.

Die Geschichte des Festivals

Seit 2019 holt das Volkstheaterfestival Meiringen nichtprofessionelle Theaterschaffende aus der ganzen Schweiz ins Haslital. Diese Seite hält fest, was war: die Ausgaben, die Gruppen, die ausgezeichneten Leistungen — und die zwei Jahre, in denen kein Vorhang aufging.

Eintritte

2019: 1419 · 2022: 791 · 2023: 1373 · 2024: 1111 · 2025: 1503 · 2026: 1933

Logiernächte

2019: rund 500 · 2023: 247 · 2024: 561 · 2026: 608 — Gruppen, Jury und Helferinnen und Helfer wohnen die ganze Woche in Meiringen.

Verein

2024: rund 210 Mitglieder · 2025: rund 300 · 2026: 343

2017 · Die Idee

Am Anfang steht ein Abend in Meiringen. Beat Schlatter hat auf der Bühne im legendären Hotel Adler, zum Jubiläum der Theatergruppe Glinggige, die Komödie «Polizeiruf 117» gespielt. Danach sitzt man bei Infi im Sherlock Club und anschliessend bei Oski Zuhause. Lange nach Mitternacht hält Schlatter dem Polizisten Thierry Ueltschi einen Vortrag über die Festivals der Schweiz — Jazz in Montreux, Humor in Arosa, Film in Locarno — und fragt: «Warum hat noch nie jemand an ein Volkstheaterfestival gedacht? Meiringen wäre der ideale Ort dafür … und du, Thierry, der ideale Präsident.» Der Angesprochene antwortet, so erzählt es die Festival-Chronik, mit einem kleinen Schnarcher. Drei Tage später ruft er an und fragt, ob das ernst gemeint war. Es war.

Am 26. Oktober 2017 stellt sich das Festival öffentlich vor: Thierry Ueltschi als Präsident, Werner Thöni, Sara Santschi und Martin Infanger im Organisationskomitee, Beat Schlatter als Mitinitiant — angekündigt für Juni 2019, mit acht Gruppen aus der ganzen Schweiz und einer goldenen Meringue als Preis. Das Ziel in einem Satz, seither unverändert: Theaterschaffende zusammenbringen.

2018 · Vor dem ersten Vorhang

Am 18. Februar 2018 wird der Verein «Volkstheaterfestival Meiringen» gegründet. Sein Zweck steht bis heute in den Statuten: das Amateurtheater erhalten, fördern und pflegen — und Theaterschaffende verschiedener Sparten zusammenbringen. Im April nimmt die Theaterkommission unter Enrico Maurer die Arbeit auf; sie wird jede angemeldete Produktion besuchen.

Am 9. Juni kehrt Beat Schlatter mit «Die Bank-Räuber» ins Hotel Adler-Central zurück: zwei Vorstellungen, diesmal präsentiert vom Festival. Am 23. September sagt Meiringen mit 80,3 Prozent Ja zur Sanierung der Tramhalle für 1,2 Millionen Franken — das Festival hatte sich für die Vorlage eingesetzt und stattet die neue Kulturhalle mit Bühne, Licht und Ton aus. Kanton, Gemeinde und Stiftungen tragen den Aufbau über die Neue Regionalpolitik mit.

Seit September schreibt die «Meiringer Muse» einen monatlichen Newsletter, ein Lastwagen-Auflieger trägt das Logo durch die Schweiz, und vom 16. August bis zum 15. Oktober läuft auf lokalhelden.ch der Raiffeisenbank Region Haslital-Brienz eine Sammelaktion für die erste Ausgabe. Bis zum Anmeldeschluss im Dezember melden sich 37 Gruppen; die Theaterkommission wählt acht aus.

2019 · 1. Ausgabe · 12.–16. Juni

Motto: «Es u huere Theater!»

Acht Gruppen spielten in der Tramhalle, das Théâtre de la Tournelle aus Orbe ausser Konkurrenz — die erste Westschweizer Gruppe in Meiringen. Eröffnet wurde am 12. Juni im Theaterzelt mit Alphorn und Reden von Alt-Bundesrat Adolf Ogi, Grossratspräsident Hannes Zaugg-Graf und Gemeindepräsident Roland Frutiger. 25 Workshops und acht Ausflüge begleiteten die Woche, am Sonntag die Theaterpredigt; zur Preisverleihung erklang die eigens komponierte Volkstheater-Hymne. 1419 Eintritte entfielen auf die Aufführungen, 167 auf Predigt und Preisverleihung; zwei der vier Abendaufführungen waren ausverkauft. Die Gruppen wohnten die ganze Woche in Meiringen — rund 500 Logiernächte, ein Grundsatz, der bis heute gilt.

Jury

Beat Schlatter (Präsident und Mitinitiant) · Mike von Grünigen · Liliana Heimberg · Adrian Morgenegg · Linda Trachsel · Anna Wepfer · Mike La Marr

Theatergruppen

Die Kulisse Zug, «Tell im Keller» · Theater Nussbaumen, «Gester isch au no en Tag» · Schopfbühne Grenchen, «Holzers Peepshow» · die dramateure zürich, «Gefährliche Kurve» · Theatergruppe Friesenberg, «Wie wärs mit Tee?» · Theatergruppe St. Silvester, «Ganovenparty» · Theater Paprika, «Die Frau von früher» · Theatergruppe Russikon, «Nüüt als Sand» · Théâtre de la Tournelle, Orbe, «Théâtrogrammes» (ausser Konkurrenz)

Ausgezeichnet

  • Bestes Ensemble — Die Kulisse Zug, «Tell im Keller» Wanderpreis
  • Beste Hauptdarstellerin — Pia Schild, Schopfbühne Grenchen, «Holzers Peepshow»
  • Beste Hauptdarstellerin — Simone Bächler, Die Kulisse Zug, «Tell im Keller»
  • Bester Hauptdarsteller — Peter Rathgeb, Theater Nussbaumen, «Gester isch au no en Tag»
  • Bester Nebendarsteller — Gian Valenti, Theatergruppe Friesenberg, «Wie wärs mit Tee?»
  • Sonderpreis für eine herausragende Leistung — die dramateure zürich, «Gefährliche Kurve»
  • Sonderpreis für eine herausragende Leistung — Corinne Rathgeb, Theater Nussbaumen, «Gester isch au no en Tag»

Die Jury durfte in diesem Jahr eine zweite beste Hauptdarstellerin küren.

2020 und 2021 · Zwei Jahre ohne Festival

Beide Ausgaben fielen der Pandemie zum Opfer — die zweite war für den 10. bis 14. Juni 2020 geplant, danach ein verkürztes Programm für den 11. bis 13. Juni 2021. Statt eines Festivals entstand 2020 das Online-Format «inteam»: ein Blick hinter die Kulissen auf die Menschen, die das Festival tragen, mit einer Gesprächsrunde am Donnerstag der Festivalwoche. Die Filme aus dieser Zeit stehen weiterhin auf dem YouTube-Kanal des Festivals.

Am 7. Januar 2021 erhielt das Festival den Innovationspreis Berner Oberland 2020 der Volkswirtschaft Berner Oberland, als eines von vier ausgezeichneten Projekten. Die Jury hob hervor, dass neben dem Theaterspielen und Theaterschauen das Zusammensein und Vernetzen im Zentrum steht. Die Kulisse Zug behielt die goldene Meringue derweil drei Jahre lang im Vereinslokal.

2022 · 2. Ausgabe · 15.–19. Juni

Motto: «Jetz ersch rächt!!»

Nach zwei ausgefallenen Jahren war dies nicht die vierte, sondern erst die zweite Austragung. Eröffnet wurde am 15. Juni mit den Jodlerinnen Engelhooren; «Schweiz aktuell» sendete am selben Abend live aus Meiringen, «Gesichter & Geschichten» folgte am 20. Juni. An der Preisverleihung prägte der Musiker Christian Häni den Satz vom Festival als «Hollywood des Volkstheaters» — SRF griff ihn auf; die Fernsehbeiträge stehen unter Medienberichte 2022. 791 Eintritte, am besten besucht war der Samstagabend. Am Samstagmorgen zeigte das Kino Meiringen eine Matinée mit dem Festival du Film Français d'Helvétie — der Anfang dessen, was später zum Kino+ wurde.

Jury

Beat Schlatter (Präsident und Pate) · Daniel Arnet · Michaela Kälin · Ädu Morgenegg

Theatergruppen

Zweierkiste, «Runter zum Fluss» · Die Schatulle, «Tee, Zitrone oder ohne?» · Theater StuckaTOUR, «Kunst» · theater nota bene, «Der Kuss der Spinnenfrau» · Zytglogge Theater-Gsellschaft Bärn, «Farm der Tiere» · die dramateure zürich, «Central Park West» · Theater Toffen, «Verdingbueb» · Theaterverein Worben, «Traumhochziit»

Ausgezeichnet

  • Beste Darbietung — Theater Toffen, «Verdingbueb» (goldene Meringue) Wanderpreis
  • Beste Schauspielerin — Simone Brunner, Zweierkiste, «Runter zum Fluss»
  • Bester Schauspieler — Stefan Hugi, theater nota bene, «Der Kuss der Spinnenfrau»
  • Beste Nebendarstellerin — Barbara von Holzen, Die Schatulle, «Tee, Zitrone oder ohne?»
  • Bester Nebendarsteller — Thom F. Kueng, Die Schatulle, «Tee, Zitrone oder ohne?»
  • Sonderpreis für eine herausragende Leistung — Theaterverein Worben, «Traumhochziit»
  • Sonderpreis für eine herausragende Leistung: bestes Zusammenspiel — Die Schatulle, «Tee, Zitrone oder ohne?»

2023 · 3. Ausgabe · 14.–18. Juni

Motto: «Meiringen ist Mehrwert!»

1373 Eintritte, 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Kino+ kam als zweiter Spielort dazu, mit dem Théâtre du Pavé spielte wieder eine Westschweizer Gruppe in Meiringen — ausser Konkurrenz, wie 2019 die Tournelle. Neu war auch der «Ticketpark TheaterTalk», zwei moderierte Podien während des Festivals. Vom 21. November bis zum 26. Dezember 2023 lief eine zweite Sammelaktion auf lokalhelden.ch, diesmal für die Ausgabe 2024. Eröffnet wurde am 14. Juni mit Etter Mättu und Panaccusticum, mit Grussworten von Gemeindepräsident Daniel Studer und ZSV-Präsident Lukas Lewicki; an der Preisverleihung sprach Michel Préperier für die Westschweizer Föderation FSSTA. 75 Theaterschaffende blieben die Woche über in Meiringen — 247 Logiernächte.

Jury

Beat Schlatter (Präsident) · Corine Turrini · Flavian Cajacob · Miriam Margani · Peter Staub

Theatergruppen

Fisch on Tour, «Fisch zu viert» · Junge Bühne Thun, «Supertheo» · Seniorentheater Herbschtrose, «Lieber ledig und frei» · Schopfbühne Grenchen, «Gueti Geischter» · Spot on! Hittnau, «Narzissen» · Die Kulisse Zug, «Nachbeben» · Theater Sempach, «Frau Müller muss weg» · Nora and the Gang, «Das Da Vinci Brot» · Théâtre du Pavé, Villeneuve, «Le Repas des fauves» (Kino+, ausser Konkurrenz)

Ausgezeichnet

  • Bestes Stück — Theater Sempach, «Frau Müller muss weg» Wanderpreis
  • Beste Darstellerin — Carmen Frei-Keiser, Theater Sempach, «Frau Müller muss weg»
  • Bester Darsteller — Paul Mächler, Die Kulisse Zug, «Nachbeben»
  • Beste Nebendarstellerin — Jeannine Greber, Junge Bühne Thun, «Supertheo»
  • Beste Autorenarbeit — Jan Weissenfels, Die Kulisse Zug, für «Nachbeben»
  • Beste Autorenarbeit — Fabian Wenk und Sebastian Henn, Nora and the Gang, für «Das Da Vinci Brot»

2024 · 4. Ausgabe · 12.–16. Juni

Motto: «Theaterschaffendi zäme bringe»

Zum ersten Mal führte Hannes Zaugg-Graf die Jury; ihre sechs Mitglieder urteilten ehrenamtlich. Eröffnet wurde am 12. Juni mit Regierungsrätin Christine Häsler und Fabienne Frutiger, Resort Director Haslital; die Preisverleihung moderierte Anne Hodler. Neu waren der Festivalpass und das personalisierte Ticket mit Ticketpark, und die Jahresversammlung des Zentralverbands Schweizer Volkstheater fand am Wochenende davor in Meiringen statt. 1111 Eintritte, 561 Logiernächte — und der Trägerverein wuchs auf rund 210 Mitglieder.

Theatergruppen

Spiegelbühne Köniz, «Das perfekte Geheimnis» · Theatergruppe Rhybrugg Diepoldsau, «Häascht an Voogil?» · Theatergruppe Die DREIsten, «Nach der Party» · Theater Hallau, «De Schacher Sepp» · Georgsbühne Arth, «Das perfekte Geheimnis» · Bühne 66 Schwyz, «Der Gott des Gemetzels» · Kellertheater Murten, «Laura und Lotte» · Schopfbühne Grenchen, «EXTRAWURST» · Le Collectif OZ, Lausanne, «Tu me manques… de communication!» (Festzelt, ausser Konkurrenz)

Ausgezeichnet

  • Beste Produktion — Georgsbühne Arth, «Das perfekte Geheimnis» von Paolo Genovese Wanderpreis
  • Herausragende Regie — Benno Inderbitzin, Georgsbühne Arth, «Das perfekte Geheimnis»
  • Herausragendes Schauspiel — Renato Küttel, Bühne 66 Schwyz, «Der Gott des Gemetzels»
  • Herausragendes Schauspiel — Gerti Haymoz, Kellertheater Murten, «Laura und Lotte»
  • Herausragender Kurzauftritt — Andreas Kiener, Kellertheater Murten, «Laura und Lotte»
  • Herausragendes Kleinensemble — Die DREIsten, «Nach der Party» von Angelika Waldis
  • Herausragende Textarbeit — Schopfbühne Grenchen, «EXTRAWURST» von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

2025 · 5. Ausgabe · 18.–22. Juni

Motto: «Meer Volkstheaterfestival!»

25 Gruppen hatten sich beworben. Acht spielten im Wettbewerb in der Tramhalle, vier ausser Konkurrenz im neuen Kino+, dazu ein Improtheater und eine Jugendproduktion — drei der zwölf Produktionen auf Französisch. Zehn Workshops zählten 124 Teilnehmende, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Preisverleihung moderierte Aline Beetschen. 1503 Eintritte.

Jury

Ohne Präsidium: Michel Préperier · Frank Rüfenacht · Liliana Heimberg · Hans Ulrich Glarner · Simone Brunner · Paul Mächler

Theatergruppen

Theatergruppe Bremgarten, «Gschtürm im Schtägehus» · Dramatischer Verein Dielsdorf, «Drei sind zwei zu viel» · Theatergruppe Oberägeri, «Die Garageusen» · Zytglogge Theater Bern, «Gasliecht» · Compagnie Les dispARaTes, «Les soeurs Donahue» · Georgsbühne Arth, «Glückliche Zeiten» · Zytglogge Theater-Gsellschaft Bärn, «Abefahre – Stressfrei in 5 Tagen» · Theatergesellschaft Horw, «Der Gott des Gemetzels» · Jugendtheater Turgi, «Trapped – Gefangen» (Kino+, ausser Konkurrenz) · Impro-Leck-TuEllen vs Theater Brienz, Improtheater (Kino+, ausser Konkurrenz) · Aarethéâtre, Bern, «La Bonne Planque» (Kino+, ausser Konkurrenz) · Theatre Neuf, «Hotel des deux mondes» (Kino+, ausser Konkurrenz)

Ausgezeichnet

  • Bestes Ensemble — Zytglogge Theater Bern, «Gasliecht» Wanderpreis
  • Herausragende Lichteffekte — Zytglogge Theater Bern, «Gasliecht»
  • Herausragende Ausstattung — Theatergruppe Oberägeri, «Die Garageusen»
  • Beste Produktion in Text und Musik — Compagnie Les dispARaTes, «Les Sœurs Donahue»
  • Herausragendes Schauspiel — Julia Dago, Georgsbühne Arth, «Glückliche Zeiten»
  • Herausragendes Schauspiel — Lukas Ketterer, Georgsbühne Arth, «Glückliche Zeiten»
  • Herausragendes Schauspiel — Sandra Werle, Theater Dielsdorf, «Drei sind zwei zu viel»

2026 · 6. Ausgabe · 10.–14. Juni

Motto: «Eifach Theater»

Die bislang jüngste Ausgabe. Sieben goldene Meringues gingen an Produktionen aus der Deutschschweiz und der Romandie.

Jury

Ohne Präsidium: Liliana Heimberg · Hans Ulrich Glarner · Fabienne Hadorn · Michel Préperier · Barbara Terpoorten · Frank Rüfenacht

Theatergruppen

Theater Grüningen, «Frau Müller muss weg» · Theaterduo WABU, «Plan B» · Theater Brienz, «TOC TOC» · TheaterWärch Stans, «Eine Leiche auf der Flucht» · La Troupe ATRAC, Le Landeron, «Un grand cri d'amour» · Heimatbühne Werdenberg, «Alli und doch niemert!» · Theaterverein Worben, «fix&fertig – und das am Hochziitsmorge» · Theaterkompanie, «CONNECTED» · Kindertheatergruppe «Lern mit», «Alles oder Nichts» (Kino+, ausser Konkurrenz) · Seniorentheater Silberfüchse Toggenburg, «Don Giovanni im Altersheim» (Kino+, ausser Konkurrenz) · Théâtre du Clos-Bernon, Courtelary, «La cagnotte» (Kino+, ausser Konkurrenz)

Ausgezeichnet

  • Bestes Ensemble — La Troupe ATRAC, «Un grand cri d’amour» Wanderpreis
  • Beste Exposition — Theater Grüningen, «Frau Müller muss weg»
  • Komödiantisches Timing — Theaterduo WABU, «Plan B»
  • Herausragende Situationskomik — Theaterverein Worben, «fix&fertig – und das am Hochziitsmorge»
  • Herausragendes Schauspiel — Maria Minutella, TheaterWärch Stans
  • Herausragendes Zusammenspiel — Theater Brienz, «TOC TOC»
  • Zeitgenössische Stückentwicklung — Theaterkompanie, «CONNECTED»

1933 Eintritte und Buchungen, 71 Prozent Auslastung, 608 Logiernächte, 62 Helferinnen und Helfer — und der Trägerverein zählt 343 Mitglieder. Eröffnet wurde mit der Meiringer Gruppe Lunaris, die Preisverleihung begleitete das Halunken Duo. Mit La Troupe ATRAC aus Le Landeron und dem Théâtre du Clos-Bernon aus Courtelary stellten zwei Westschweizer Gruppen rund 15 Prozent der Teilnehmenden; der Workshop «Over the Röschtigrabe» wurde zweisprachig besucht, und das Kindertheater «Lern mit» spielte im Kino+.

Die goldene Meringue

Der Hauptpreis ist ein Wanderpreis. Gestaltet hat ihn Martin Brunner, gestiftet werden die Meringues von der Frutal Versandbäckerei.

Der Wanderpreis zieht mit jeder Ausgabe weiter: Die Kulisse Zug (2019) · Theater Toffen (2022) · Theater Sempach (2023) · Georgsbühne Arth (2024) · Zytglogge Theater Bern (2025) · La Troupe ATRAC, Le Landeron (2026).